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Den Balkon mit einem Sichtschutz noch gemütlicher gestalten

umbrellas-205386_640Einen warmen Sommertag auf dem Balkon genießen – wenn kein Garten zur Verfügung steht, so ist der Balkon das größte Glück eines jeden, der sich frische Luft, Wärme und Sonne wünscht. Beeinträchtigt wird das Vergnügen jedoch dann, wenn neugierige Blicke vom Nachbarbalkon herüberwandern. Damit man hier wieder deutlich mehr Privatsphäre genießen und auch einmal ungestört ein Sonnenbad nehmen kann, darf ein Sichtschutz auf dem Balkon nicht fehlen.

Zuvor überlegen, in welche Richtung man sich abgrenzen will

Sichtschutze gibt es für die unterschiedlichsten Bedürfnisse. So kann das Balkongitter blickdicht gemacht werden, damit Passanten von unten nicht auf den Balkon schielen können. Auch bei gegenüberliegenden Balkonen ist ein Abdecken des Gitters empfehlenswert. Dazu lässt sich ganz einfach ein Sichtschutz aus Textil nutzen. Dieser wird am Gitter entlang aufgespannt und mittels Ösen befestigt. Wird er nicht mehr benötigt, ist der Sichtschutz mit wenigen Handgriffen auch wieder entfernt. (mehr …)

Wie organisiert man einen Garagenflohmarkt?

Der eigene Flohmarkt gibt jedem die Möglichkeit Dinge zu veräußern, die nicht mehr gebraucht werden, aber zu schade zum Wegschmeißen sind. So wird man zum einen unnötige Dinge los, kann nebenbei noch ein Taschengeld flea-market-67366_640verdienen und man macht anderen Menschen eine Freude. Doch damit der Garagenflohmarkt kein Reinfall wird, sollten einige Dinge beachtet werden.

Die richtige Organisation

Zuerst sollten alle Waren, die verkauft werden, sollen einer Kontrolle unterzogen werden. So bekommt man einen Einblick über die Menge und es ist möglich defekte Sachen auszusortieren.

Danach sollte die Ware sortiert werden. Das heißt, Kleidung zu Kleidung, Spielwaren, Porzellan, Haushaltsartikel usw. Hier bietet es sich an, alles in verschiedenen Kartons zu lagern. Für kleine Dinge können gerne alte Schuhschachteln genommen werden. Die können gleich beschriftet werden. Der Flohmarkt in der Garage muss natürlich öffentlich gemacht werden, sonst läuft man Gefahr, dass keiner kommt. Hierfür eignet sich besonders gut das Schwarze Brett im Supermarkt. Auch kleine Flyer, die am heimischen PC erstellt werden, können verteilt werden. Außerdem gibt es die Möglichkeit das Internet für kostenlose Anzeigen zu nutzen. (mehr …)

Alles Handy oder was?

smartphone-407152_640Das, was sich heute Smartphone nennt, kannte man vor allzu langer Zeit noch unter dem Namen Telefonapparat. Und ein Apparat war es fürwahr, das Telefon, bis in unseren Tagen die Forschung und Entwicklung immer kleinere Geräte generierte. In den Anfängen der Telefonie sind einige bedeutende Persönlichkeiten zu nennen.

So zum Beispiel Carl Friedrich Gauss, der die codierte Übertragung von Signalen in elektrischen Leitungen in reale Praxis umsetzte. 1844 war es Innocenzo Manzetti, der zum ersten Mal eine menschliche Stimme über eine elektrische Leitung übertrug. (mehr …)