Garten

Filter und Co – wohin mit der Pooltechnik?

Einen eigenen Pool im Garten zu haben, ist für alle, die im Sommer eine nasse Abkühlung zu schätzen wissen, wohl das größte Glück. Doch neben dem Becken an sich gehört auch Technik zum Pool, die natürlich angemessen untergebracht werden will. Hierfür bieten sich verschiedene Möglichkeiten an.

Vorüberlegungen vermeiden spätere Ärgernisse

Am besten ist es natürlich, dass sich schon vor dem Bau des Pools Gedanken gemacht werden, wo sich die Technik wie Filter und Pumpe später unterbringen lassen. So erspart man sich spätere Ärgernisse, wenn plötzlich die Technik offenliegt und man nicht weiß, wie man am besten vorgehen soll. Wählen kann man aus verschiedenen Alternativen. Zum einen kann die Technik im Haus untergebracht werden. Hierfür eignet sich beispielsweise ein Kellerraum. Ein großer Vorteil hierbei ist, dass sich die Leitungen unterhalb der Frosttiefe befinden, so dass mit einem Einfrieren in der Regel nicht gerechnet werden muss. Auch Nässe spielt hier keine Rolle und sollte einmal eine Wartung erforderlich sein oder man aus anderen Gründen an die Technik gelangen können, ist alles frei und leicht zugänglich. (mehr …)

Gabionen sind eine Zierde für den Garten

Gabionen werden auch als Steinkörbe bezeichnet und sind im Garten vielseitig verwendbar. Die Gabionen werden immer beliebter und kommen bevorzugt als Ufer- oder Böschungsbefestigung zum Einsatz. Ebenfalls als Sicht- oder Lärmschutzwand, sowie als Stützwand dienen die praktischen Steinkörbe. Sehr beliebt werden die Gabionen auch als Dekorationselement für den Garten verwendet. Mit den vielseitigen Steinkörben kann der Garten kreativ gestaltet werden.

Sie eignen sich sogar als Möbel. Ein Gabionen-Zaun ist in verschiedenen Ausführungen und Größen erhältlich. Es besteht die Möglichkeit die Steinkörbe selbst zu füllen, oder man kauft sie bereits gefüllt, was bspw in vielen Shops im Internet möglich ist.
. Die Auswahl an Füllmaterial besteht aus Naturstein wie beispielsweise Granit, Quarzit, oder auch Kalkstein und Flusskiesel, sowie Bruchsteine. (mehr …)

Einschlaghülsen für den Gartenzaun

padlock-474089_640(3)Wer im Garten einen neuen Zaun errichtet, sollte sich vorher schlaumachen, welche Art von Zaun er zweckmäßigerweise verwendet. Der Maschendrahtzaun ist die billigste Lösung, er ist fast unzerstörbar und schnell zu errichten. Allerdings ist er nicht unbedingt ein optisches Highlight im Garten. Zaunelemente sind besser geeignet, den Charakter eines Grundstücks und die Interessen des Besitzers abzubilden.

Ähnlich ist es mit einem Doppelstabmattenzaun. Bei beiden sind die optischen Gestaltungsmöglichkeiten unbegrenzt. Informieren kann man sich auch auf der Seite www.maschendrahtzaun-shop.de, wo man auch viele weitere Tipss finden kann. Außer beim Maschendrahtzaun müssen stets dem Charakter des Zauns angepasste Zaunpfeiler gesetzt werden. Der Maschendrahtzaun kann nur mit dafür spezialisierten Pfeilern montiert werden. (mehr …)

Der Gartenbau des europäischen Mittelalters

Die Gartenwelt des mitteleuropäischen Adels war beseelt von Symbolik. Hier wurde der asiatische, der fernöstliche Gedanke der Religiosität in den christlichen Glauben implementiert, auch die Gärten des Mittelalters in Europa dienten schlossgarten-278407_640in erster Linie zur Ehre Gottes und eben seiner Schöpfung.

Man unterschied zwischen den Gärten als hortus moneus, ein schöner, lieblicher Garten für denn sinnlichen Anspruch und dem hortus conlusus – dem Rückzugsort, dem von der Welt abgeschlossenen, mit christlicher Symbolik bewehrten Garten.

Federführend im eigentlichen Sinne des Wortes war hier Albert Magnus mit seinem Werk über den idealen Lustgarten. Aber auch Bücher wie die „Hypnerotmachia Poliphilli“ des Francesco Colonna oder die „Des re aedeficatoria“ des Leon Battista Albertis beeinflussten das Zeitgeschehen im Gartenbau. (mehr …)

Ein Garten macht viel Arbeit

Jeder der einen Garten hat, ist eigentlich bis auf die Wintermonate gefordert, denn es gibt immer etwas zu tun. Was aber wenn die Lust zur Gartenarbeit fehlt? Damit das Gemüse gedeiht, müssen Beete umgegraben und Unkraut gejätet werden. Kranke Pflanzen müssen behandelt werden. Doch es gibt auch eine Möglichkeit, die Gartenarbeit auf ein Minimum zu reduzieren.

Tipps für faule Gärtner

mulch-70901_640Mulch lässt sich wunderbar als Unkrautbremse verwenden. Lästige Wurzelkräuter wie zum Beispiel, Giersch und Winden, aber auch Moos, sind oft sehr hartnäckig. Derjenige der keine Lust auf Gartenarbeit hat, macht es anders.

Im Bereich von Bäumen und Beerensträuchern kommt auf die Erde eine Lage Kompost, dann wird ein dicker Karton darüber gelegt und zum Schluss mit Rinden Mulch abgedichtet.

Innerhalb eines Jahres ist der Karton verrottet und das Unkraut verschwunden. (mehr …)